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Wir sind den Katalogen und ihren
Redakteuren sehr dankbar für
die Publikation unserer Nachricht:
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GottesDurchscheinung
- die Herabkunft in die Sichtbarkeit, die
Sichtoffenbarung, und das ´immaterielle` Antlitz
über der Materie, mehr als nur eine
"ReichstagVerpackung"
durch den Künstler
Christo: Freundliche Nachricht an
unsere Bundeskanzlerin |
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Gottes
Nachricht im sortierten Berg der Informationsbeschüttung
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Der Gottesgeist als
universale Grösse. Und diese "Grösse
der unverhofft eingetroffenen universalen Güte" ist sehr gross
und nicht bestimmbar.
Doch bitte glauben Sie nicht, ich hätte einen Grössenwahn.
Das Bringen wollen ist zugunsten von Ihnen, den Anfragenden;
Es besteht
eine Art Bringwille, keine Bringpflicht. In dem mail an die
Bundeskanzlerin vergleichen wir das "Projekt" mit der
Reichstag-Verpackung des Künstlers Christo:
Das sich von sich selbst aus offenbarende
Antlitz des Gottesgeistes, oder Gotteshelfers, lässt sich
gewissermassen entPacken; lässt sich vorführen, lernen,
auchSehen; und es lässt sich wesentlich besser leben damit, auch
wenn es nur ein stetiges "ein wenig" besser ist. Im Angesicht des Unsterblichen,
NichtAlternden und Unversiegbaren (und auch ein wenig
"Sparsamen", mit einem ´sparsamen` Gesichtsausdruck) verbessert sich die
menschliche EnergieBilanz; so die Behauptung, für die wir
verschiedene VorstellungsBeweise anzutreten bereit sind.
Der Beweis
geht über das "Sehen lernen", das der Gottesbeistand wünscht;
die sehr schlichten Gemüter werden weniger den Anfang machen,
ihnen ist dies zu ´verworren`; doch das überlebendige Antlitz
ist höchst einfach... |
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In
Träumen - viele sind u.E. von Gott inspiriert - kamen ab
und zu Politiker vor. Als ob Gott sie unterbewusst
"vorinformieren" wollte. Sie drückten manches aus,
unter anderem, dass es gut
ist, selbständig weiter zu arbeiten. Und dass es auch zu
"Anerkennungen" finden würde.
So
lag es einfach nahe, einmal diese Nachricht und "News" an unsere
Frau Bundeskanzlerin zu geben.
Auch die "Wetten dass" -
Frage ist darin gestellt; / Aktualisierter Brief
an die
Wetten-dass-Redaktion
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Betreff: Andreas J. Kampe: Sichtoffenbarung für die Christen-, Glaubens- und Wissenswelt, kleine Nachreichung 01 |
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Einige
Ausdrucksweisen und
Satzgebungen sind etwas verändert:
Das ur-originale
gelassene liebevolle Antlitz des
Gottesgeistes oder Gottesbeistands ist
tagein tagaus zu ersehen, doch
nur sehr dezent, diskret, zurückhaltend,
fast wie getarnt,
oder etwas: ´wie hinter Wolken...` (um
die Menschen zu schonen...?),
doch (seiner Anlage nach, dem Prinzip
nach) für viele tausend, für viele
millionen Menschen sichtbar
Andreas J. Kampe, Publikation
InfoWerk ´SehSterne`,
Anschrift Überlingen/Bodensee
eMail
Hamburg, den 5. April 2006
Das ur-originale
gelassene
liebevolle
Antlitz des
Gottesgeistes
oder
Gottesbeistands
- eine
Begründung des
Glaubens aus der
Gotteshöhe - ist
tagein tagaus zu
ersehen;
doch nur sehr
dezent, diskret,
zurückhaltend,
unaufdringlich,
fast wie
getarnt, oder
etwas: ´wie
hinter
Wolken...`
(´absolut
präzise dosiert`,
wohl um die
Menschen zu
schonen...).
Doch(seiner Anlage
nach, dem
Prinzip nach)
für
viele Menschen
sichtbar, die er
von Herzen wohl
kennt
An unsere
kraftsuchende
und -findende
Bundeskanzlerin
Frau Dr. Angela
Merkel,
Kanzleramt.
Lebensstunden unter
dem deutlich und
gnadenvoll
sichtbaren
freundlichen
Antlitz Gottes
oder eines
Gottesbeistands
? "Der Herr
lasse sein
Angesicht
leuchten über
Euch..."
Die besondere
Sicht-Offenbarung
dieses
schweigenden
Segensgeistes gleicht,
seiner Anlage
nach, einem
besonderen
Lourdes.
Doch hier ist
das stille
Antlitz dieses
gnadenenergieverströmenden
Gottesgeistes
beständig
sichtbar, nach
freiem
Belieben aufsuchbar:
ununterbrochen erfahrbar
im Bereich der
optischen
Sicht(wachsend:
sinnlich-seelisch-geistig), nach
freiem Willen,
und in diesem
"äusserlichen"
Bereich stets
auffindbar. Ein
andauerndes
Erfolgserlebnis
des Glaubens an
der
Wissensquelle, unsere
einmal müde
werdenden Köpfe
innerlich
belebend.
bitte
eine Ergänzung nachreichen zu dürfen:
2
Inhaltsverzeichnisse, verbesserter
Flyer
Inhaltsverzeichnisse
Mitgabeblatt flyer
Sehr
geehrte Frau Dr.
Merkel und
Bundeskanzlerin,
Sehr geehrte
Damen und
Herren,
sehr
geehrtes
Sekreteriatsteam,
Als ehemaliger
Berliner
Akademieschüler
- mit Hochschulübergang (ohne
Abschluss
- jedoch mit
Anschluss) -
hoffe ich, Sie
haben die
Beschreibung
dieser Berufung
und
Entdeckung [das
1.mail] erhalten.
Durch ein
kleines
Traumwort
("Wohlstand
stiftet
Schöpfung", was
sich umgekehrt
liest als:
"Schöpfung
stiftet
Wohlstand")
suchte ich im
Internet bei
"Stiftungen". Es
könnte sein,
dass Sie bei positiven
Anregungen daran
gedacht hatten
- auch an eine
Weiterleitung an
damit Betraute.
Die Stiftungen
und Förderungen
sehen auf den
ersten Blick so
aus, als seien
diese an
Mehrpersonen-Organisationen
gebunden, was
leider noch
nicht der Fall
ist.
Auch ein
Verlag, so denke ich
mir,
könnte dieser
Gottesbemühung
eine
Plattform geben:
Dieser
Sichtpräsenz des
´holy Spirit`
oder des höheren
Engelwesens. Er
selbst ist es,
der im
Sichtbaren für
sein Dasein
wirbt, und eine
Art stilles,
schweigendes
"Werbefernsehen"
für Gottes
Überdimension macht.
Dieses ist sehr
dezent und quasi
unauffällig
- doch sein
Angesicht der
unfassbaren Liebe
und
unbeschränkten
Willensstärke
ist
hervorragend.
Dabei umhüllt er
schützend und
stützend diese
genannte
St.Michaeliskirche,
auf dem
Luftfoto, und
auf allen
Kopien.
Das Antlitz des
Gottesbeistands
ist, ergänzend
gesagt, nicht
nur auf allen
Kopien, sondern
auf allen
Vergrösserungen
und
Verkleinerungen
ebenso zu
ersehen: dann
grösser oder
kleiner, doch
immer mit
lösenden,
erbauenden, froh
machenden Kräften,
die die Gefühle
der "lähmenden
Einsamkeit", der
Sinnlosigkeit
oder
´Gottverlassenheit`
stets
nehmen. (Gegenargument:
Sieht der
A.J.K mit seinem
Tick, seiner
Halluzination,
das "Gesicht" auf
dem Einen, so
sieht er es
natürlich auf
allen...)
Dieser Eindruck
der Liebesmacht
Gottes ist weder
künstlich noch
erschreckend,
eher von
unnachahmlicher Schlichtheit
und
Selbstverständlichkeit.
Bitte erlauben
Sie mir, die
Nachricht vom
15.03.06 noch
etwas zu
stärken, durch
die
beiden
Inhaltsverzeichnisse.
Den ersten
Bericht schrieb
ich zur
Jahrtausendwende
1999, noch
ohne Einbezug
von Farbbildern
in den Text. Das
zweite stammt
aus
dem erweiterten
Exposé.
Das
Faktum der
Vermittelbarkeit
dieser
HeiligGeist-Sichtoffenbarung in
Büchern, auf
Wandbildern,
auf vielerlei
Bildträgern "zu
Lande, zu Wasser
und in der
Luft", wirkt auf
viele Pfarrer
anscheinend
nicht mehr
annehmbar.
Mit
den "allgemeinen
Kulturgruppierungen"
folge ich
den ErfolgsVorherweisungen,
in Träumen
konkret
vorgeführt, wohl
besser. Das
Exposé selbst
habe ich
weggelassen,
doch das
erweiterte
Inhaltsverzeichnis
zeigt die
ErarbeitungsMöglichkeit.
Wie Ihre
Möglichkeiten
oder
Beurteilungen
auch ausfallen:
Mit meinen
tausenden
"Flyern" werde
ich versuchen,
Druck zu machen,
und
Hamburg, Berlin
und Wittenberg
entgegenzuwirken. Zweifellos
f ü r die Kirche
und für Jesus,
den gesandten
Christus, wobei
die Ansicht
- die seine
Bedeutung und
sein Wiederkommen
in Betracht
zieht - von der
überrationalen
Höhe her belebt
wird; doch bin
ich nur ein
Krümel zwischen
Gottes
vorheriger Erfolgsetappen-Benachrichtigung und
erfahrener
Gleichgültigkeit.
Diese
´kollektiv
mögliche`
Sichtoffenbarung stellt
m.E. eine Weise
der "Wiedervereinigung"
dar,
wobei der
unsichtbar
genannte Gott -
ausgerechnet in
deutschen Landen
- ins Sichtbare
hineinwirkt:
die
negativen
(abschlaffenden,
verödenden)
Grenzen sind
erstmalig - für
unbestimmt lange
Zeit, für
zig-millionen von
Menschen
-durchdringlich, durchlässig,
in feiner Weise
durchsichtig...
Gottes
gute
Segenskräfte
wünsche ich
Ihnen, wobei ich
mir die
Spur einer
positiven Antwort
wünschte.
Unter seinen
stets wachen,
gelassenen, zur
Vorsicht
mahnenden
und von einem
kleinen Lächeln
begleiteten Blicken,
verbleibe ich
mit freundlichen
Grüssen
Andreas J. Kampe
Bei dem Flyer 06
("stadthallenmässig
vorführbar") habe
ich das
"missing-link"
und
die "Entwicklung
hin zur
Ebenbildlichkeit" noch
etwas einbauen
können, um nicht
naiv zu gelten.
Kann es bei den
immer
vielschichtigeren
LangzeitProblemen,
und dem
ungeeinten
herumdoktern
daran, nicht gut
tun, das ins
Sichtbare
herausragende
Gottesantlitz
mit seinen
erkennbaren
Überfähigkeiten heranzulassen
?
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Viele sagen: „Wer wird uns Gutes
sehen lassen ?“
Herr, laß leuchten über uns das
Licht deines Antlitzes !
Psalm 4, 7
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Gott ist ein Geist Joh. IV, 24
Gott ist die Liebe 1 Joh IV,16
Einmeiselung an einer
Luther-Kirche
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Nach oben
InfoWerk SehSterne |
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Copyright ©
Stand: 1. Quartal 2008
Gottesgeist-Antlitz in Sichtoffenbarung,
kann
den Vorausweisungen nach von vielen Menschen
in vielen Ländern "gelernt" und gesehen
werden:
wenn
das Durchscheinungsmedium "Luftaufnahme einer Stadt,
Häusermeer mitsamt einer Kirche" dort publiziert wird; z.B. durch das
Fernsehen;
und/
oder durch zusätzliche Zuschickung der
GnadenbildTrägermaterie in verschiedenen Grössen, z.B.
"per UPS oder DHL...", vielleicht einmal von der
VolkswagenStiftung gefördert;.
InfoWerk 3000, 24 mal 365 mal X
Andreas J. Kampe
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